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Feuerwehr + Smart Home + Tesla

Seit einiger Zeit bin ich wieder aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr. Genauer in der Feuerwehr Hamburg in der FF Fischbek.
Die Alarmierung erfolgt per digitalem Meldeempfänger:

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Die Ladestation hat außerdem einen Relaisausgang der bei Alarm geschaltet wird. Das eröffnet natürlich eine Menge Möglichkeiten dies in mein Smart Home zu integrieren.

Dazu habe ich den Relaisausgang auf einen Eingang meiner Loxone Anlage gelegt. Von dort trigger ich einen NodeRED Flow mit 3 wesentlichen Teilen:

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Im oberen Bereich (gelb) sende ich eine Toast Benachrichtigung an meinen Fernseher. Dieser zeit dann oben rechts ein kleines Popup an (natürlich nur sofern der Fernseher gerade läuft).

Im mittleren Bereich (blau) prüfe ich mit einem Loxone Baustein, ob sich das Haus im “Nacht-Modus” befindet und schalte dann das Flur Licht ein (und nach 3 Minuten wieder aus). Das passiert natürlich auch durch den Präsenzmelder, wenn ich in den Flur gehe, aber so kann man vom Bett aus schon mal Licht sehen und weckt so nicht direkt alle anderen im Haus. Außerdem deaktiviere ich die Alarmanlage, so dass beim Öffnen der Haustür nicht direkt der Alarm los geht.

Im unteren Bereich (rot) frage ich ab, ob der Tesla zu Hause ist. Dazu nutze ich die mehr oder weniger offizielle Tesla API. Mit der wecke ich dann schon mal das Auto um es daraufhin direkt aufzuschließen. Da man nicht so genau prüfen kann, wann das Auto erfolgreich aufgeweckt wurde, versuche ich einmal direkt (könnte ja bereits wach sein) und dann nach 10 und nochmal nach 30 Sekunden das Auto aufzuschließen.

Wenn das erfolgreich war, prüfe ich noch ob es ggf. gerade an der Ladestation hängt. Wenn das der Fall ist, deaktiviere ich meine Wallbox, was dann direkt den Stecker freigibt und ich diesen somit sofort abziehen kann.

Der nächste Einsatz kann kommen.

Ein Jahr Tesla Model 3

Ich habe nun seit einem Jahr ein Tesla Model 3.
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Heute liste ich hier mal ein paar Daten auf.

Du willst auch einen Tesla kaufen? Dann verwende gerne meinen Referral Link. Damit bekommen wir dann beide 1500km gratis Supercharging. https://ts.la/marco81154

Verbrauch

  • ~17.000 km gefahren, ~2900 kWh verbraucht ergibt einen Durchschnittsverbrauch von ~17kWh auf 100km in einem Jar
  • Wenn man das komplett zu Hause bei 0,30 EUR pro kWh laden würde, kommt man auf ~5 EUR pro 100 km.
  • Man merkt allerdings deutlich, wie sehr die Außentemperatur (und damit die Akkutemperatur) Einfluss auf den Verbrauch hat, wie man hier sehen kann:
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Laden

Hier gibt es eigentlich nichts zu sagen. Vorteil am Tesla ist das gut ausgebaute Supercharger Netzwerk. Vor allem da diese eigentlich immer funktionieren und man einfach nur den Stecker reinstecken muss. Keine Ladekartensammlung und x verschiedene Abrechnungssysteme. Außerdem ist das Auto schneller fertig mit laden als die Kinder mit essen.
Im ersten Jahr und für Strom für maximal 1500km ist super charging kostenfrei gewesen, denn ich habe bei der Bestellung einen Referral Link verwendet. Insgesamt habe ich davon aber maximal 1000km genutzt, da die Supercharger ja nur auf der Langstrecke wirklich relevant sind. Sonst wurde immer zu Hause geladen. Am Urlaubsort dann an entsprechenden AC Ladesäulen in der Regel mit Maingau, da es dort nur einen Tarif gibt und der im Vergleich auch noch am kostengünstigsten (0,35 EUR/kWh) ist.

Updates

Das gute an dem Auto gegenüber den “klassischen” Autos ist, dass das Auto beim Kauf nicht direkt veraltet ist. Stattdessen wird es immer besser, denn es gibt over-the-air Updates. Und zwar jede Menge. Im Durchschnitt etwa alle 4 Wochen:
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Seit ich das Auto habe, kamen so Funktionen wie Netflix und Spiele hinzu, aber auch Sinnvolle Dinge wie die Anzeige von Fremd-Ladestationen im Navi oder auch viele Autopilot Verbesserungen (und manchmal auch wieder Rückschritte.).

Extras

Im Prinzip ist das Auto unverändert. Da der Zugang zum Kofferraum allerdings arg in der Höhe beschränkt ist und man manchmal richtig rein klettern muss, habe ich die Standardbeleuchtung durch richtig helle Lampen* ersetzt. Damit sieht man jetzt auch, was ganz hinten drin ist.

Außerdem haben wir einen Dachgepäckträger angeschafft. Allerdings nicht den Originalen von Tesla. Dieser soll nämlich allein für die Träger 480 EUR kosten.
Es gibt aber gute und günstige Alternativen. Nach einiger Recherche in diversen Foren habe ich mich für diese hier* entschieden. Sie werden einfach drauf gesetzt und geklemmt und sind somit sehr gut geeignet für das Glasdach.
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Es passen 2 Fahrräder oben drauf und die zwei Kinderfahrräder hinten rein. Noch zumindest und nur wenn man nicht noch groß Gepäck dabei hat. Für Tagestouren perfekt. Für den Urlaub kommen dann nur die Kinderfahrräder auf das Dach und wir leihen uns dann welche vor Ort.

Logger

Ich bin im November letzten Jahres vom Tesla API Scraper umgestiegen auf Teslamate. Das wird sehr aktiv weiterentwickelt, läuft ausschließlich lokal (nicht in der Cloud) und hat viele gute Auswertungsmöglichkeiten. Außerdem eine MQTT Schnittstelle, so dass das Fahrzeug gut in die Hausautomatisierung z.B. über NodeRED eingebunden werden kann.

Ich schalte z.B. die Ladestation im Carport ein oder aus je nachdem ob das Auto zu Hause ist.

Was passierte dann?

Dann war es soweit. Auf den Tag genau ein Jahr nach Abholung passierte erst das:
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Und dann das:
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Offenbar ist ein Fehler in der Drive Unit, also dem Motor das Problem. Das Servicecenter in Hamburg hat aktiv mit mir kommuniziert und war sehr schnell. Sie hatten diesen Fehler in Hamburg wohl bisher aber noch nie… Jedenfalls musste die gesamte Drive Unit getauscht werden. Zum Glück ist der Fehler nicht weit von zu Hause bei Freunden aufgetreten und nicht mitten auf der Autobahn oder im Urlaub. Inzwischen ist wieder alles in Ordnung und ich bin zuversichtlich, dass das das einzige Problem bleibt.

Links mit * sind Amazon Affiliate Links

Start my Azure VM based on my Tesla location

My car has an API… now what?

I have a Tesla Model 3 and it is a computer on wheels. Next-level IoT ;-)
I’m using the Tesla API Scraper to log some data from the car to a local InfluxDb. It has a nice Grafana dashboard like this one:
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What can I do with the data?

My main developer machine is a VM in Azure (see previous post). It shutsdown automatically every evening to save costs, but I have to start it manually in the morning.
Now that the InfluxDb contains near real-time location data I’ve created a simple .NET core console app to connect to the InfluxDb, gets the latest location and check the distance to my work location.
If the car is near my work location the console app posts to an Azure Automation WebHook to start the VM. Awesome!

https://media.giphy.com/media/ZZkCo8zKWtt2ZgozfX/giphy.gif

Track my expenses

How is it working?

To track my personal expenses throughout a month, I have created a simple web form with Vue.js and Vuetify and the Azure Storage JavaScript Client Libraries. It is hosted on an Azure static web site.

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On save, the entry is stored in an Azure storage queue.
From there I have created a Flow to append the data to an existing Excel sheet hosted on SharePoint Online.

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Add some (pre-built) machine learning to it

Microsoft just launched the private preview to understand receipts with Form Recognizer.
So to make it even easier to enter new receipts, I have added a capture button to my web app to make a photo from the receipt and send it to the Form Recognizer API.
The API returns a JSON response with fields for Total, MerchantName, TransactionDate, and a lot more. I grab them and populate the input fields.

Visual Studio Code Extension to see the Azure DevOps Agent Status

We are using Azure DevOps / Pipelines for build and release management in our team.
I wanted to have a quick look if the hosted build agent is currently free or in use, so I have created a Visual Studio Code Extension to display the info in the status bar.

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DOWNLOAD EXTENSION

Extension

  • To get started you create a new project with yeoman: yo code
  • The docs are really helpful.
  • There are a lot of samples for the different use cases here

The source of my extension can be found here in my GitHub repo

DevOps API

To connect to the Azure DevOps REST API you need a personal access token, which can be obtained from https://dev.azure.com/YOUR_ORG -> Your Account -> Security

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The API documentation can be found here.

The specific API I wanted to use is missing in the documentation which maybe means it is not for public use (yet?). However the DevOps portal is using the same API so it works for now:

GET https://dev.azure.com/[YOUR_ORG]/_apis/distributedtask/resourceusage?parallelismTag=Private&poolIsHosted=true&includeRunningRequests=true

The parameters are important to see all the running tasks from the hosted agents. The result contains a variable usedCount with the number of currently running jobs. However to get the details who is building what you need a second call to the details API, which comes back as a result from the first call. See here:

data.runningRequests[0].owner._links.self.href

To access the REST API you have to use BASIC auth with a dummy username and the PAT (personal access token) as the password as you can see here (I’m using the request HTTP client library to call the API).